Das war das Jahreskonzert 2017

So schnell geht's und bereits ist das Jahreskonzert 2017 Geschichte. Zahlreichen Besuchern durften wir unsere Stücke präsentieren und unsere Gäste, Andrea Deuber und Christoph Fässler, wussten das Publikum zu begeistern.

Mit viel Energie-, Zeit- und Nervenaufwand haben wir uns auf das Jahreskonzert vorbereitet. Und dann galt es ernst. Sowohl am Samstag wie auch am Sonntag durften wir uns einer schönen Anzahl Besucher erfreuen. Die Stimmung im Saal war gut und wir erwarteten gespannt den Startschuss zum Konzert.

Wir eröffneten das Konzert mit dem stimmungsvollen Marsch "Gandria". Nach der Begrüssung durch unseren Präsidenten Andreas Kälin übernahm Eugen Schönbächler das Mikrofon. Auch wenn er zwischendurch etwas mit der Technik zu kämpfen hatte, führte er gekonnt und sehr sympathisch durch den ersten Teil. Mit Stücken wie "Tanz der Vampire", "Von Freund zu Freund", "Lueget, vo Berg und Tal" und dem Marsch "Trompeterruf" vergingen die ersten 45 Minuten wie im Flug.

Nach einer kurzen Pause, in der fleissig Lose für die prächtige Tombola verkauft wurden, ging es weiter. Das Licht im Saal wurde gelöscht und wir starteten auf der ebenfalls dunklen Bühne, nur mit Lämpchen am Notenständer ausgerüstet, in den zweiten Teil. Nach dem Eröffnungsstück "Smoke on the Water" folgten grosse, bekannte Melodien in "Moment for Morricone". Die Ansage übernahmen abwechslungsweise Jasmin Brunner und Reto Nauer. Neben Informationen zum Gespielten durfte auch der eine oder andere Witz nicht fehlen. Dann waren unsere Gäste an der Reihe. In "Creedence Clearwater Revival" und "You never can tell" glänzte Andrea Deuber mit ihrer Stimme und Christoph Fässler begleitete mit gekonntem Gitarrenspiel.

Nach weiteren Hits wie "Skyfall" und "The Best of Polo Hofer" kamen wir zum offiziell letzten Stück "Vielen Dank für die Blumen". Das lautstark applaudierende Publikum bekam von uns noch drei Zugaben: "Simply the Best", wieder mit Andrea und Christoph, "It's Trumpet Time", ein Trompetensolo, auswendig gespielt von Hanspeter Egli, Martin Röllin und Valentin Egli, und dem Schlussmarsch "Ravanello".

Nach dem Konzert sorgten in der Kaffeestube im Untergeschoss die "Einsiedler Buebe" für Stimmung. Bei Kaffee und Kuchen liess man den Abend ausklingen.

An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön Ihnen, liebes Publikum, für Ihren Besuch, sowie unserem Dirigenten Thomas Truog, welcher mit viel Aufwand und noch viel mehr Geduld mit uns dieses tolle Konzert einstudiert hat!

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